Wichtige Aspekte der Krankenhausbeleuchtungsplanung und Auswahl von LED-Streifenleuchten
Krankenhausgebäude-Design
Als eines der komplexesten öffentlichen Gebäude vereinen Krankenhausgebäude Professionalität, Vielfalt und Komplexität des medizinischen Systems. Unterschiedliche medizinische Bereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung. Neben den funktionalen Eigenschaften der einzelnen Räume müssen auch Aspekte der patientenorientierten Versorgung berücksichtigt werden. Gleichzeitig ist eine umfassende Planung und Einrichtung unter Berücksichtigung der relevanten Beleuchtungsrichtlinien für Krankenhäuser erforderlich.

Episode I: Prinzipien der Raumbeleuchtung in Krankenhäusern
Alle Bereiche des Krankenhauses nutzen hocheffiziente Lampen, um den Energieverbrauch zu senken und die nationalen Standards sowie die Anforderungen von LEED (einem international zertifizierten Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen) zu erfüllen. Die Krankenhausbeleuchtung macht etwa 20 % des gesamten Stromverbrauchs aus und ist ein wichtiger Bestandteil der Betriebskosten. Daher ist die Energieeinsparung bei der Beleuchtung auch ein Schwerpunkt des Energiemanagements des Krankenhauses.
Die Helligkeitsverteilung in den einzelnen Bereichen und im Sichtfeld des Raumes sowie die Lichtverteilung im Raum müssen ebenfalls vernünftig geplant werden. Hierfür werden eine durchdachte Struktur- und Lichtplanung sowie intelligente Beleuchtungssysteme eingesetzt, um das natürliche Licht optimal zu nutzen und so unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Gleichzeitig werden das medizinische Verhalten und die Bedürfnisse der Patienten sowie die Beleuchtungsanforderungen in jedem Bereich analysiert, die Beleuchtung (Beleuchtungsstärkeanforderungen für jeden Bereich und Raum) wird sinnvoll gestaltet, und die Farbtemperatur, die Farbwiedergabe und die Blendungssteuerung der Lampen werden so gewählt, dass sie den Anforderungen der medizinischen Funktionen gerecht werden und das medizinische Erlebnis des Patienten verbessern.

Episode II Auswahl von Krankenhauslampentypen
Wählen Sie saubere Lampen für Orte mit Reinheitsanforderungen; wählen Sie wasser- und staubdichte Lampen mit höherem Schutzniveau für Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Staubbelastung; es wird empfohlen, milchig-weiße Maskenlampen an Orten zu verwenden, an denen Patienten zur Untersuchung flach liegen müssen, und achten Sie darauf, Blendung für die Patienten zu vermeiden; wählen Sie spezielle Lampen für Orte mit Anforderungen an Störfestigkeit oder Explosionsschutz.

Folge III
Gestaltungspunkte für verschiedene Räume (teilweise)
① Ambulante Halle
Die Ambulanzhalle ist das Herzstück eines Krankenhauses und beherbergt Funktionen wie Anmeldung und Medikamentenberatung. Sie ist großflächig, ein Ort mit hohem Personenaufkommen und starker Patientendichte. Von hier aus sind verschiedene Abteilungen, Flure, Aufzüge usw. miteinander verbunden. Die Beleuchtung sollte hell, freundlich und sauber sein, um ein kühles Ambiente durch zu hohe Farbtemperatur und zu geringe Beleuchtungsstärke zu vermeiden. Gleichzeitig muss die Beleuchtung – angesichts der räumlichen Gegebenheiten und des hohen Personenaufkommens – mit der Beschilderung im Raum abgestimmt sein, damit sich Patienten schnell zurechtfinden.

Bei der Lichtplanung der öffentlichen Eingangshalle der Ambulanz wurden LED-Einbauleuchten, LED-Aufbauleuchten und verdeckte Leuchten verwendet. LED-LichtleistenFür die Beleuchtung werden häufig nicht standardmäßige, individuell angepasste dekorative Leuchten, LED-Lichtpaneele, LED-Strahler usw. verwendet. Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke der Halle sollte mindestens 200 lx (200–500 lx) betragen, die Farbtemperatur zwischen 4000 K und 5300 K. In hellen und dunklen Bereichen sollte möglichst viel Tageslicht genutzt werden. Der Übergang zwischen natürlichem und künstlichem Licht muss jedoch fließend gestaltet sein, um visuelle Beeinträchtigungen durch große Helligkeitsunterschiede zu den angrenzenden Fluren zu vermeiden. Es empfiehlt sich außerdem, ein energiesparendes Beleuchtungssteuerungssystem zu installieren, beispielsweise mit Intervall-, Bereichs- oder intelligenter Lichtsteuerung: Die Lampen werden je nach Helligkeitsveränderungen in der Halle oder nach voreingestellten Start- und Stoppzeiten automatisch ein- und ausgeschaltet.

② Flur und Krankenstation
Der Flur verbindet die verschiedenen Abteilungen. Er dient nicht nur den normalen Gehwegen von Ärzten, Patienten und deren Angehörigen, sondern auch als Rettungsweg, als Durchgang für liegende Patienten und Patienten im Rollstuhl und hat mitunter auch sekundäre Warte- und Empfangsfunktionen.

Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke des Flurs muss nicht zu hoch sein und sollte mindestens 100 lx (100–200 lx) betragen. Bei der Planung der Beleuchtung sollten die Bedürfnisse der Flurnutzer berücksichtigt werden. Beispielsweise sollten die Flure von Stationen und Untersuchungs- und Behandlungsbereichen blendfrei gestaltet sein, um die Patienten im Bett nicht zu stören. Dabei ist auf die Positionierung der Lampen zu achten. Im Wartebereich der Klinik sollte beispielsweise ein relativ weiches, warmweißes Licht verwendet werden, um die Wartezeit für Patienten und Angehörige angenehmer zu gestalten. Gleichzeitig kann die Beleuchtungsstärke an den Anforderungen der Klinik ausgerichtet oder eine Stufe niedriger gewählt werden, um Unannehmlichkeiten durch wechselnde Lichtverhältnisse beim Betreten und Verlassen der Klinik zu vermeiden. Der Unterschied sollte dabei nicht zu groß sein. Beispielsweise sollten die Deckenbeleuchtung der medizinischen Flure im medizinischen Hilfsbereich und der Flure der Verwaltungs- und Logistikabteilungen aufgrund der geringen Mobilität des Personals grundlegende Anforderungen wie energiesparende Beleuchtungsfunktionen (einstellbare Beleuchtung) und einfache Wartung erfüllen; gleichzeitig sollte die Beleuchtungshelligkeit entsprechend dem Beleuchtungsbedarf der jeweiligen Tageszeit angemessen gesteuert werden, um den Energieverbrauch für die Beleuchtung zu reduzieren.

Der Empfangsbereich im Wartezimmer dient dem Pflegepersonal als Anlaufstelle für Patienten und deren Angehörige. Er sollte gut sichtbar und die Beleuchtung ansprechend gestaltet sein. Die Beleuchtung im Wartezimmer sollte dem durchschnittlichen Beleuchtungsbedarf des Empfangsbereichs (300–500 Lux) entsprechen. Ist dies nicht möglich, ist eine zusätzliche Beleuchtung vor Ort erforderlich.
Die Schwesternstation ist der Ort, an dem das medizinische Personal des Krankenhauses Patienten und deren Angehörige betreut. Sie dient gleichzeitig als Arbeitsplatz der Pflegekräfte. Die Beleuchtung ist dabei ein besonders wichtiger Aspekt der Station. Es sollte eine gezielte Beleuchtung eingerichtet werden, wobei die durchschnittliche Beleuchtungsstärke mindestens 300 lx (300–500 lx) betragen sollte. Die Farbtemperatur der Beleuchtung in der Schwesternstation sollte der Farbtemperatur im Flur oder Wartezimmer (4000 K–5300 K) entsprechen.

③ Ward
Die Station ist ein Ort, an dem Patienten behandelt werden, sich erholen und ausruhen. Sie dient auch als Arbeitsplatz für das medizinische Personal zur Untersuchung und Behandlung der Patienten. Da die Beleuchtungsanforderungen vielfältig sind, sollte ein abgestuftes Beleuchtungskonzept umgesetzt werden.
Aus Patientensicht ist eine angenehme, sanfte Beleuchtung ohne psychischen Druck und Anspannung wichtig. Für das medizinische Personal sollte eine angemessene Beleuchtung für Behandlungs- und Pflegearbeiten gewährleistet sein, damit Patienten und medizinisches Material gut erkennbar sind. Bei der Planung der Stationsbeleuchtung sollten zudem der Komfort der Beleuchtung, die einfache Bedienbarkeit und die gegenseitige Beeinflussung der Betten in Mehrbettzimmern berücksichtigt werden.

Bei der architektonischen Planung von Patientenstationen sollte natürliches Licht unbedingt berücksichtigt werden. Ausreichend natürliches Licht kann die Nervosität und den psychischen Stress der Patienten bis zu einem gewissen Grad lindern. Da die meisten Patienten viel Zeit im Liegen verbringen, ist es nicht ratsam, direkte Lichtquellen mit hoher Helligkeit im Sichtfeld einzusetzen. Am besten eignen sich Lampen mit großem Abstrahlwinkel oder indirektes Licht. Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke der Station sollte mindestens 100 lx (100–200 lx) betragen.

Da Ärzte und Pflegekräfte die Station häufig aufsuchen, um Patienten zu untersuchen und zu behandeln, sollten am Kopfende des Bettes Lampen mit hoher Farbwiedergabe installiert werden. Diese Lampen sollten am Fußende des Bettes angebracht werden, um zu vermeiden, dass sie direkt auf den Kopf des Patienten gerichtet sind und in seine Augen leuchten. Die Beleuchtungsstärke der Arbeitsfläche direkt unter der Lampe sollte mindestens 200 lx betragen, um dem medizinischen Personal die Pflege und Beobachtung der Patienten zu erleichtern. Die Farbtemperatur sollte je nach Stationstyp zwischen 3000 K und 5000 K gewählt werden, um eine warme und angenehme Lichtatmosphäre zu schaffen.

Um den Lesebedarf von Patienten während ihrer Genesung zu decken, kann eine Leselampe mit schmalem Lichtkegel am Bett (oder zentral am medizinischen Gerätegürtel) angebracht werden. Bei Leselampen am Gerätegürtel empfiehlt sich eine separate Nachttischleuchte mit Ober- und Unterlicht oder Unterlicht. Eine mittige Anbringung am Bett ist zu vermeiden, da dies zu Beeinträchtigungen durch direktes Einblicken bettlägeriger Patienten führen und das Licht beim Sitzen oder Aufstehen blockieren kann. Bei einer separaten Leselampe am Bett ist darauf zu achten, dass das Licht beim Sitzen oder Stehen nicht verdeckt wird. Nachts sollte auf der Station ein Nachtlicht eingeschaltet sein. Um den Patienten nicht zu stören, werden in der Regel schwache Lampen an der Wand unterhalb der Fußleiste angebracht, sodass sie nicht direkt auf den Patienten gerichtet sind. Die Beleuchtungsstärke sollte auf 1–2 lx eingestellt werden.

④ Operationssaal
Der Operationssaal ist ein wichtiger technischer Bereich des Krankenhauses, in dem Patienten operiert werden. Für jeden Funktionsraum gelten strenge Reinheitsanforderungen. Gemäß den geltenden Vorschriften müssen in Operationssälen mit solchen Anforderungen geschlossene, staubarme und leicht zu reinigende Leuchten verwendet werden. Bei verdeckter Installation muss der Installationsspalt zuverlässig abgedichtet sein.

Der Operationssaal ist ein Reinraum, der hohe Anforderungen an die Konstruktion und Installation der Lampen stellt. Die OP-Beleuchtung muss die Fähigkeit des medizinischen Personals verbessern, Farbveränderungen von Läsionsgewebe, Blut, Läsionskonturen und chirurgischen Bewegungen zu erkennen und zu beurteilen, und die Farbwiedergabe optimieren. Die Lampen sollten blendfrei sein. Gleichzeitig muss der Operationssaal mit einer Notbeleuchtung ausgestattet sein (bei Lampenausfall während der Operation schaltet sich die Beleuchtung automatisch für 0,1 Sekunden auf Notbeleuchtung um). Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke sollte ≥ 750 lx (750–1500 lx) betragen, die Farbtemperatur 5000 K, der Farbwiedergabeindex Ra ≥ 90 und die Farbtemperatur auf eine schattenfreie Ausleuchtung abgestimmt sein.

Zu den Vorteilen der Lichtleisten von Shenzhen Ailixing Lighting zählen im Wesentlichen folgende Aspekte:
Energieeinsparung und Umweltschutz: Krankenhausbeleuchtungsleisten nutzen hauptsächlich LED-Technologie. Im Vergleich zu herkömmlichen Lampen zeichnen sich LED-Lichtleisten durch geringen Stromverbrauch und geringe Wärmeentwicklung aus. Sie können den Stromverbrauch deutlich senken, CO₂-Emissionen reduzieren und die Anforderungen an Energieeinsparung und Umweltschutz erfüllen.
Lange Lebensdauer: Die Lebensdauer von LED-Lichtleisten beträgt in der Regel mehr als 50.000 Stunden und ist damit wesentlich länger als bei herkömmlichen Lampen. Dadurch verringern sich Häufigkeit und Kosten für Austausch und Wartung.
Flexibel und vielseitig: LED-Lichtstreifen können nach Bedarf zugeschnitten und verbunden werden, eignen sich für Räume unterschiedlicher Formen und Größen und ermöglichen die Erzeugung verschiedener Lichteffekte wie gerade Linien, Kurven und Flächen.

Satte Farben: LED-Lichtstreifen können Licht in mehreren Farben ausstrahlen, und Farbwechsel und dynamische Modi können durch den Controller erreicht werden, um den Anforderungen verschiedener Szenen und Atmosphären gerecht zu werden.
Intelligente Steuerung: Krankenhausbeleuchtungssysteme nutzen in der Regel intelligente Steuerungstechnik, die die Beleuchtungsstärke und Farbtemperatur je nach Bedarf in verschiedenen Bereichen und zu verschiedenen Zeiten intelligent anpasst, eine angenehme Lichtumgebung schafft und die Arbeitseffizienz und das Patientenerlebnis verbessert.
Sicherheitsschutz: Das intelligente Krankenhausbeleuchtungssystem verfügt über Sicherheitsschutzfunktionen und kann mit Funktionen wie Notbeleuchtung und Fluchtweganzeigen ausgestattet werden, um sicherzustellen, dass im Notfall die notwendige Beleuchtungsunterstützung bereitgestellt wird.
Einfache Wartung: LED-Lichtleisten bieten eine stabile Leistung bei langfristiger Nutzung, wodurch die Häufigkeit von Wartung und Austausch reduziert und die Betriebskosten des Krankenhauses gesenkt werden1.

